Distrikt San Borja, Wohnbezirk in Lima, Peru.
San Borja ist ein Wohnviertel in Lima mit einer gut durchdachten Stadtstruktur, deren Straßen nach bekannten Künstlern und Denkern benannt sind. Die Gegend ist geprägt von ordentlichen Blöcken und Grünflächen, die den täglichen Rhythmus des Viertels prägen.
Das Gebiet war zwischen 1100 und 1450 n. Chr. Teil der Ichma-Zivilisation, die dort zeremoniellen Strukturen errichtete. Die Eroberung durch die Spanier zerstörte den Großteil dieser frühen Bauwerke und veränderte die Landschaft dauerhaft.
Das Kulturzentrum der Nation prägt das Viertel mit seiner Nationalbibliothek, dem Großen Nationaltheater und dem Nationalmuseum, die Besucher anziehen, um Kunstwerke und historische Sammlungen zu entdecken.
Das Viertel ist gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erschlossen, besonders mit der U-Bahn, die mehrere Stationen hat. Besucher können sich leicht in den ordentlichen Straßen zurechtfinden und die verschiedenen Bereiche zu Fuß erkunden.
Im Viertel befinden sich zwei Huacas aus vorspanischer Zeit, uralte Pyramiden, die Zeichen alter Kulturen sind. Eine davon ist für Besucher geöffnet und ermöglicht einen direkten Blick auf die archäologischen Schätze unter modernen Häusern.
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