Südkegel, Geografische Region im südlichen Südamerika.
Der Südkegel ist eine geografische Unterregion im südlichen Südamerika, die sich vom Wendekreis des Steinbocks bis zum Kap Hoorn erstreckt. Er umfasst Gebiete mit gemäßigtem Klima und abwechslungsreichen Landschaften wie Berge, Ebenen und Küsten.
Im neunzehnten und zwanzigsten Jahrhundert kamen Millionen Europäer hierher und ließen sich nieder, was die Bevölkerung und Gesellschaft prägte. Diese Einwanderungswellen veränderten Argentinien und Chile nachhaltig und brachten neue Sprachen, Bräuche und Handwerke mit.
Der Name stammt aus der dreieckigen Form, die sich nach Süden hin verjüngt und an der Spitze Amerikas endet. Besucher bemerken heute noch die Cafés, Theater und Architektur, die an europäische Städte erinnern und im Alltag der Menschen sichtbar bleiben.
Die Pampas produzieren weiterhin Weizen, Mais und Rindfleisch, während die Anden im Westen für Wanderungen und Skifahren Bedingungen bieten. Reisende sollten auf unterschiedliche Jahreszeiten achten, da der Norden subtropisch und der Süden subarktisch sein kann.
In einigen Gebieten der Atacama-Wüste im Norden Chiles fällt über Jahrhunderte hinweg kein Regen, was sie zum trockensten Ort außerhalb der Pole macht. Astronomen schätzen diesen Himmel für Teleskope, da die Luft dort fast keine Feuchtigkeit enthält.
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