Patagones Partido, Verwaltungsbezirk im Süden der Provinz Buenos Aires, Argentinien.
Patagones Partido ist eine Verwaltungsregion im Süden der Provinz Buenos Aires mit einer Fläche von etwa 13.570 Quadratkilometern. Das Gebiet erstreckt sich von den Ufern des Río Negro bis zu natürlichen Trockenwaldflächen und bietet verschiedenartige Landschaften.
Francisco de Biedma y Narváez gründete Carmen de Patagones 1779 als strategischen Stützpunkt am Río Negro, um die Region zu sichern. Diese Gründung markierte den Anfang der organisierten Besiedlung und Verwaltung des Gebiets.
Die Menschen hier nennen sich Maragatos und pflegen lokale Bräuche, die sich in regionalen Festen mit Musik und traditionellen Speisen zeigen. Diese Feiern prägen das gesellschaftliche Leben und verbinden die Bewohner mit ihrer Herkunft.
National Route 3 verbindet das Gebiet mit größeren Städten und Carmen de Patagones dient als Verwaltungszentrum der Region. Der Ort liegt etwa 960 Kilometer von Buenos Aires entfernt und ist über diese Hauptstraße erreichbar.
Das Gebiet beherbergt zwei geschützte Meeresgebiete, die Bahía San Blas und die Bahía Blanca, welche Lebensraum für vielfältige Tierwelt bieten. Diese Schutzräume ermöglichen es Besuchern, marine Lebensräume in ihrer natürlichen Form zu erleben.
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