Geographie Argentiniens, Geografische Regionen in Argentinien
Argentiniens Geografie erstreckt sich über vier große natürliche Regionen, die sich vom Gipfel der Anden bis zur Atlantikküste ausdehnen. Jede dieser Regionen besitzt eigene klimatische Merkmale und Formen der Landnutzung, die sie voneinander unterscheiden.
Die spanische Kolonisierung Argentiniens begann 1516 und dauerte drei Jahrhunderte bis zur Unabhängigkeitserklärung 1816, wodurch die heutigen territorialen Grenzen entstanden.
Die Grasländer der Pampas bildeten den traditionellen Lebensraum der argentinischen Gauchos, die durch Rinderzucht tiefe Verbindungen zum Land aufbauten.
Das Land erstreckt sich über mehrere Klimazonen, daher variieren Reisebedingungen je nach Region stark. Im Norden herrschen tropische Temperaturen, während der Süden kältere Bedingungen und häufigeren Wind bietet.
Die Grenze zwischen Chile und Argentinien folgt dem Andenkamm, was eine der längsten natürlichen Landgrenzen weltweit schafft. Zahlreiche Grenzübergänge liegen über hohe Bergpässe, die im Winter oft unpassierbar werden.
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