El Centinela, Gipfel in Tandil, Argentinien
El Centinela ist ein Gipfel 5 km von Tandil in der Provinz Buenos Aires, Argentinien, der 298 m über dem Meeresspiegel aufragt. Seinen Namen trägt er wegen der Felssilhouette, die ihn krönt. Der Gipfelfelsen hat eine konkave, von den vorherrschenden Winden geglättete Südostseite und eine konvexe, raue Nordwestseite, an der Sonne und geringere Windwirkung die Erosion bremsen.
Der Name des Hügels stammt von der Felssilhouette auf seinem Gipfel; seine Mapuche-Legende erzählt von Amaike, Tochter eines Kaziken, die nach ihrer Flucht aus dem Fortín in einem Bach ertrank. Ihr Geliebter Yanquetruz wartete auf dem Gipfel, bis die Sonne ihren Geist in den Felsen setzte. Das Gebiet wurde später während des Wüstenfeldzugs eingenommen.
Der Name stammt von der Felssilhouette auf der Kuppe, die an einen Wächter erinnert. Eine Mapuche-Legende erzählt von Amaike, Tochter eines Häuptlings der Sierras von Tandil und geübte Reiterin, die gefangen und in einem Bach ertränkt wurde; Yanquetruz wartete auf dem Gipfel, bis die Sonne, Schöpfer der Puelches, seinen Geist in den Fels legte, damit ihre Seele frei werde und ihre Liebe in einem zweiten Leben weitergehe.
Der Aufstieg dauert etwa zwei Stunden auf einem gut gekennzeichneten Weg, der am Parkplatz am Fuß des Berges beginnt. Besucher sollten festes Schuhwerk und ausreichend Wasser mitbringen, da der Weg über felsiges Gelände führt.
Die Felssilhouette auf der Kuppe gibt El Centinela seinen Namen. Die Südostflanke ist konkav und vom vorherrschenden Wind geglättet, die Nordwestflanke konvex und rau, ein Beispiel für Abschuppungserosion ("Zwiebelschale").
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