Marcos Paz, Ländliche Siedlung in der Provinz Buenos Aires, Argentinien.
Marcos Paz ist eine ländliche Siedlung in der Provinz Buenos Aires, die sich etwa 48 Kilometer westlich der Stadt Buenos Aires erstreckt und 26 Meter über dem Meeresspiegel liegt. Der Ort verbindet Wohnviertel mit landwirtschaftlichen Flächen in dieser flachen Region.
Die Siedlung entstand um einen Bahnhof, der nach Vizepräsident Dr. Marcos Paz benannt wurde, der 1868 während einer Choleraepidemie starb. Die Eisenbahn war das Rückgrat der frühen Entwicklung dieser Gemeinde.
Der Ort zeigt Spuren europäischer Einwanderer aus Irland, Frankreich, Spanien, Italien und Portugal, deren Nachkommen hier seit dem frühen 20. Jahrhundert leben. Diese vielfältige Herkunft prägt bis heute das Gesicht der Gemeinschaft und ihre alltäglichen Gewohnheiten.
Die Sarmiento-Eisenbahnlinie und die Buslinie 136 verbinden Marcos Paz mit Buenos Aires und benachbarten Gemeinden wie Merlo und Morón. Mit diesen Verbindungen lassen sich die umliegenden Städte und Dörfer leicht erreichen.
Die Schulfahne wurde 2001 von Schülern der Technischen Schule Nr. 1 'Juan XXIII' entworfen und zeigt Elemente, die den ländlichen Charakter der Region darstellen. Dieses Symbol entstand aus einem Schulprojekt, das das Identitätsgefühl der Gemeinde stärkte.
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