Canning, Kleinstadt in Argentinien
Canning ist eine Stadt etwa 32 Kilometer südlich von Buenos Aires, die sich zu einem beliebten Wohnort für Familien entwickelt hat, die Ruhe und Sicherheit suchen. Das Dorf besteht aus zahlreichen privaten Wohnvierteln, Einkaufszentren mit toskanischem Charakter und mehreren Geschäfts- sowie Freizeitmöglichkeiten.
Canning wurde um 1911 gegründet, als eine Bahnstation nach dem britischen Politiker George Canning benannt wurde und ein kleines Dorf in der Nähe entstanden. Im Laufe der Jahrzehnte entwickelte sich der Ort von einem ländlichen Gebiet mit Farmen zu einem modernen Vorort mit über sechzig privaten Wohnvierteln.
Die Piazza Canning mit ihren toskanischen Merkmalen prägt das Bild des Ortes: Kopfsteinpflaster, farbige Balkone und Brunnen schaffen eine europäische Atmosphäre. Die Einwohner nutzen diese Bereiche zum Spazieren und Verweilen in den Cafés, was dem Alltag einen entspannten Rhythmus verleiht.
Canning ist mit dem Auto über die Riccheri-Autobahn und anschließend die Route 58 erreichbar und bietet einen guten Zugang zu verschiedenen Annehmlichkeiten. Die Stadt hat Schulen, Kliniken und öffentliche Verkehrsmittel, was sie zu einem praktischen Ort für Besucher macht, die in der Nähe des Flughafens übernachten möchten.
In der Nähe befindet sich die Quinta San Vicente, ein historisches Herrenhaus aus dem Jahr 1947, das als Museum dient und persönliche Gegenstände von Juan Domingo Perón und Evita zeigt. Das Museum beherbergt auch einen schmalspurigen Zug, den Perón zur Reise durch Argentinien nutzte.
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