Gregorio de Laferrere, Geschäftsviertel in La Matanza Partido, Argentinien.
Gregorio de Laferrere ist eine Stadt etwa 13 Kilometer westlich von Buenos Aires, die sich in einem Gitternetz mit zwei Diagonalstraßen durch Wohngebiete ausbreitet. Der Ort wird von zwei Bahnhöfen erschlossen und liegt an einer Hauptverkehrsroute, die benachbarte Gemeinden verbindet.
Die Stadt entstand 1911 rund um einen Bahnhof durch die Initiative von Pedro Luro, Honorio Luque und Gregorio de Laferrere. Sie erhielt 1973 den Status einer Stadt und entwickelte sich danach zu einem wichtigen Ballungsraum in der Provinz Buenos Aires.
Das Gregorio de Laferrere Cultural Center prägt das Stadtbild mit seinem kulturellen Angebot für Bewohner. Theater, Kunstausstellungen und Lehrprogramme schaffen einen Ort für künstlerische Entfaltung und lokale Gemeinschaft.
Das Erreichen des Ortes gelingt am leichtesten mit den beiden Bahnhöfen Laferrere oder Eva Duarte, die regelmäßig mit Buenos Aires verbunden sind. Die Staatsstraße 3 bietet eine alternative Route für Besucher, die mit dem Auto anreisen, und verbindet die Stadt bequem mit umliegenden Bezirken.
Zwei spezialisierte Geburtshospitäler prägen das medizinische Angebot der Stadt für eine Bevölkerung von über 200.000 Menschen. Diese Einrichtungen machen den Ort zu einem wichtigen Gesundheitszentrum der gesamten Region.
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