Agronomía, Wohnviertel in Buenos Aires, Argentinien
Agronomía ist ein Wohnviertel im Nordwesten von Buenos Aires mit einem Schwerpunkt auf Bildungseinrichtungen und wissenschaftliche Forschung. Das Gebiet ist geprägt von niedrigen Wohnhäusern, lokalen Geschäften und grünen Bereichen rund um die akademischen Anlagen.
Das Gebiet war bis 1769 Jesuiteneigentum, bevor der Staat es übernahm und später 1901 Flächen für ein Zentrum der Agrarausbildung bereitstellte. Diese Gründung legte den Grundstein für die wissenschaftliche Ausrichtung des Viertels.
Die Universität für Agrarwissenschaften prägt das Viertel und macht es zu einem Zentrum für Landwirtschaftsforschung und -lehre. Menschen aus der ganzen Stadt kommen hierher, um sich mit modernen Anbaumethoden und Tierhaltung vertraut zu machen.
Der Stadtteil verfügt über mehrere Sporteinrichtungen wie Club Arquitectura und Club Comunicaciones für Freizeitaktivitäten. Die Gegend ist gut mit Schulen und Hochschuleinrichtungen versorgt und wird von Avenida Nazca durchquert, die als Hauptverkehrsader dient.
Das Viertel beherbergt eine spezialisierte technische Schule, die sich auf Agrarproduktion und Agrarlebensmittel konzentriert und mit der Tiermedizinischen Fakultät verbunden ist. Diese enge Verbindung zwischen praktischer Ausbildung und akademischer Forschung unterscheidet das Viertel in der Stadt.
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