ConDiT, Veranstaltungsort im Technologischen Distrikt, Buenos Aires, Argentinien.
conDiT war eine Plattform für musikalisches Schaffen, die am 28. Oktober 2011 vom Komponisten Luciano Azzigotti in Buenos Aires gegründet wurde und bis zum 29. Oktober 2017 aktiv war. Sie produzierte über sechzig Aktivitäten wie Konzerte, Workshops, Residenzen und Tourneen und gab die halbjährliche Zeitschrift Espiral heraus. Ihr Sonderprojekt taPeTe war ein Atelier für technologische Performance mit verstellbaren akustischen Strukturen in drei Spektralbändern, wodurch der Raum für verschiedene Konzertformate umgestaltet werden konnte.
conDiT wurde am 28. Oktober 2011 vom Komponisten Luciano Azzigotti in Buenos Aires als Plattform für Konzertmusik gegründet und blieb bis zum 29. Oktober 2017 aktiv. Es war kein fester Saal: Die Plattform veranstaltete Konzerte, Workshops, Residenzen und Tourneen und war Sonderveranstaltungsort der Internationalen Gaudeamus Muziekweek aus den Niederlanden. 2014 nahm sie die österreichische Komponistin Christine Schorkhuber und die japanische Komponistin Reiko Yamada als Residenzkünstlerinnen auf.
conDiT entnahm seinen Namen dem Technologischen Distrikt von Buenos Aires, und die halbjährliche Zeitschrift Espiral diente zugleich als Konzertprogramm und gab jeder Aufführung einen schriftlichen Rahmen. Bildende Künstler wie Tomás Rawski, Diego Alberti und Ananke Assef gestalteten die Abbildungen des Hefts. Die Minka-Seminare 2013 im cheLA übernahmen ihren Namen von der vorkolumbianischen Tradition gemeinschaftlicher Freiwilligenarbeit.
conDiT war eine Plattform und kein fester Saal: Konzerte, Seminare und Residenzen fanden in geliehenen Räumen wie cheLA und dem Teatro General San Martín statt, und die Plattform bestand vom 28. Oktober 2011 bis zum 29. Oktober 2017. Vor der Anreise lohnt ein Blick in das Programm der jeweiligen gastgebenden Institution, denn einen dauerhaften Ort gibt es nicht mehr.
conDiT war kein fester Saal, sondern eine vom Komponisten Luciano Azzigotti gegründete Plattform, aktiv vom 28. Oktober 2011 bis 29. Oktober 2017. Ihr Projekt taPeTe (Technological Performance Atelier) war ein konfigurierbarer Auditorium, dessen akustische Absorption und Diffusion in drei Spektralbändern regelbar war, sodass jeder Künstler den Raum für Werke umbauen konnte, die in herkömmlichen Sälen nicht aufführbar sind.
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