Villa Pueyrredón, Wohnviertel im Norden von Buenos Aires, Argentinien
Villa Pueyrredón ist ein Wohnviertel im Norden Buenos Aires mit einem regelmäßigen Straßengitter und klaren Grenzen zu den benachbarten Stadtteilen. Das Gebiet erstreckt sich über mehrere Quadratkilometer und wird von typischen Wohnblöcken und lokalen Geschäften geprägt.
Das Viertel entwickelte sich um die Bahnstation Kilometer 14, die 1907 in Pueyrredón umbenannt wurde, um einen Brigadegeneral der argentinischen Geschichte zu ehren. Diese Umbenennung markierte die offizielle Identität des Viertels und zeigt seine Verbindung zur Eisenbahn.
Der Sportclub Pueyrredón, gegründet 1927, ist ein wichtiger Treffpunkt der Bewohner, wo regelmäßig Sportveranstaltungen und Nachbarschaftstreffen stattfinden. Die Mitglieder treffen sich dort zu verschiedenen Aktivitäten und prägen damit das soziale Leben der Gegend.
Die Linie General Mitre verbindet das Viertel direkt mit dem zentralen Bahnhof Retiro und bietet regelmäßige Fahrten in die innere Stadt. Die Eisenbahn ist das wichtigste Verkehrsmittel für tägliche Fahrten und gut zugänglich für Besucher.
Das Viertel hat eine starke Sporttraditionen und mehrere bekannte Athleten wie den Golfer Roberto DeVicenzo hervorbracht. Diese sportliche Geschichte prägt bis heute das Selbstverständnis der Gemeinde.
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