Coghlan, Wohnviertel in Buenos Aires, Argentinien.
Coghlan ist ein Wohnviertel im Norden von Buenos Aires, das sich zwischen mehreren Nachbarschaften erstreckt und von ruhigen, baumbewachsenen Straßen geprägt ist. Der Bereich zeichnet sich durch Einfamilienhäuser mittlerer bis großer Größe aus, die den typischen Wohncharakter des Viertels bestimmen.
Das Gebiet war ursprünglich Ackerland, bis es 1891 von der Mitre-Eisenbahn entwickelt wurde und sich in eine Wohnzone verwandelte. Dieser Übergang vom ländlichen zum urbanen Raum prägte die Struktur und den Charakter, den das Viertel bis heute behält.
Das Viertel wurde von englischen und irischen Einwanderern geprägt, deren Einfluss sich in den großzügigen Wohnhäusern zeigt, die die Straßen säumen. Diese architektonische Tradition prägt noch heute das Erscheinungsbild und schafft einen unverwechselbaren Charakter im Norden der Stadt.
Das Viertel ist durch mehrere Buslinien und Zugverbindungen mit dem Zentrum von Buenos Aires verbunden und somit gut erreichbar. Die lokalen Grünanlagen und Gehwege ermöglichen angenehme Spaziergänge durch das Wohngebiet.
Kleine Parks verteilt im Viertel dienen als Treffpunkte für Nachbarn, die hier Zeit im Freien verbringen und die Gemeinschaft pflegen. Diese grünen Oasen bieten Pausen vom urbanen Leben und gehören zum täglichen Rhythmus der Bewohner.
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