San Isidro, Wohnbezirk im Großraum Buenos Aires, Argentinien
San Isidro ist eine Wohnstadt nördlich von Buenos Aires mit gepflasterten Straßen, kolonialer Architektur und großzügigen Grünanlagen entlang des Río de la Plata. Die Stadt verbindet historische Bausubstanz mit modernen Wohnquartieren und zahlreichen öffentlichen Plätzen.
Die Stadt wurde 1706 gegründet, als Kapitän Domingo de Acassuso eine Kapelle dem heiligen Isidro Labrador widmete, die zum Ursprung der Siedlung wurde. Aus diesem religiösen Zentrum entwickelte sich eine wohlhabende Wohngemeinschaft mit wechselvoller Geschichte.
Die San-Isidro-Kathedrale im neogotischen Stil prägt das Zentrum und wird von Einheimischen als Treffpunkt genutzt. Rund um den Platz finden sich regelmäßig Handwerksmärkte, wo lokale Künstler ihre Arbeiten zeigen.
Zwei Eisenbahnlinien verbinden San Isidro direkt mit Buenos Aires und bieten regelmäßige Verbindungen während der ganzen Woche. Die Bahnhöfe haben nebenan Geschäfte, Restaurants und Unterhaltungsmöglichkeiten, was die Ankunft praktisch macht.
Der Pferderennsport hat hier tiefe Wurzeln mit einem großflächigen Hippodrom, das seit vielen Jahren bedeutende Pferderennen ausrichtet. Diese Tradition macht die Stadt zu einem bekannten Ziel für Rennbegeisterte aus der ganzen Region.
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