Cerro San Antonio, Aussichtspunkt in Piriápolis, Uruguay.
Der Cerro San Antonio ist ein etwa 130 Meter hoher Hügel in Piriápolis mit mehreren Wegen zum Gipfel. Besucher können zu Fuß auf markierten Pfaden, mit dem Auto auf der gepflasterten Straße oder mit dem Sessellift hinauffahren.
Der Hügel wurde um 1890 durch die Entwicklung von Piriápolis als Küstenort durch Francisco Piria zu einer Touristenattraktion. Der Aufstieg des Ortes als Ferienort prägte auch die Bedeutung dieses geografischen Merkmals.
Auf dem Gipfel befindet sich ein Heiligtum, das dem heiligen Antonius geweiht ist und eine Statue beherbergt, die aus Mailand hierher gebracht wurde. Dieses religiöse Zentrum zieht Pilger an, die den Ort für ihre Andacht aufsuchen.
Besucher sollten beachten, dass die Bedingungen je nach gewähltem Aufstiegsweg unterschiedlich sind. Wer zu Fuß geht, sollte gutes Schuhwerk mitbringen, während die Sesselliftanlage auch bei weniger idealen Wetterbedingungen eine Alternative bietet.
Der Hügel gehört zur Sierra de las Ánimas und bietet einen besonderen Ausblick über die gesamte Küstenlandschaft. An klaren Tagen kann man vom Gipfel aus sowohl den Rio de la Plata als auch den Atlantischen Ozean sehen.
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