Viaducto Avellaneda, Straßenbrücke in Rosario, Argentinien.
Der Viadukt Avellaneda ist eine Betonbrücke, die sich über etwa 1220 Meter über das Bahngelände von Bartolomé Mitre erstreckt und nördliche mit zentralen Stadtteilen verbindet. Die Struktur wurde gebaut, um den Verkehr zwischen diesen Stadtvierteln zu ermöglichen und zu erleichtern.
Der Viadukt wurde zwischen 1968 und 1972 errichtet, nachdem sich die Stadt Rosario, die Argentinischen Eisenbahnen und die Provinzregierung Santa Fe einigen konnten. Das Projekt entstand aus der Notwendigkeit, eine neue Verbindung zwischen getrennten Stadtteilen zu schaffen.
Der Name der Viadukt erinnert an Emigdio Pinasco, der sich als Präsident der Vereinigung der Rosario-Ingenieure um die Stadt verdient gemacht hat. Diese Benennung zeigt, wie Infrastrukturprojekte oft führende Persönlichkeiten aus der lokalen Industrie und Stadtplanung ehren.
Das Viadukt ist täglich für Autos, Fußgänger und Radfahrer zugänglich und verbindet zwei wichtige Stadtteile direkt. Besucher sollten wissen, dass die Strecke gut begehbar ist und bei schönem Wetter besonders angenehm zu durchqueren ist.
Vor dem Bau des Viadukts gab es nur zwei Verbindungen zwischen dem Nord- und Zentrum: die Passage Celedonio Escalada und die Kreuzung Alberdi. Das Viadukt veränderte daher die Verkehrsinfrastruktur der Stadt grundlegend.
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