Museo Juan Galo Lavalle, Historisches Provinzmuseum in San Salvador de Jujuy, Argentinien
Das Museo Juan Galo Lavalle befindet sich in einem Herrenhaus aus der Mitte des 18. Jahrhunderts in der Lavalle 252, mit neun Räumen und zwei Innenhöfen. Die Räume zeigen Skulpturen, Gemälde, Möbel, Dokumente, Banner, Schusswaffen, Schwerter sowie zivile und militärische Kleidung. Ein Raum für Wechselausstellungen und ein Video- und Konferenzraum ergänzen den Bau.
Das Haus entstand Mitte des 18. Jahrhunderts und wurde 1941, zum hundertsten Todestag Lavalles, zum Nationalen Historischen Monument erklärt. Am 9. Oktober 1841 erreichten föderale Truppen das Gebäude und schossen auf die Tür; eine Kugel durchschlug das Schloss und verwundete General Juan Galo Lavalle tödlich, der noch am selben Tag im Alter von 44 Jahren starb. Das Museum wurde 1943 eröffnet und 1962 an diesen Standort in der Calle Lavalle 252 verlegt.
Das Museum trägt Lavalles Namen, weil föderale Truppen ihn am 9. Oktober 1841 im Alter von 44 Jahren durch das Türschloss erschossen. In den Räumen sind zudem die Quempis der Offiziere des 12. Bataillons der Nationalgarde zu sehen, neben Trophäen der Schlacht von Suipacha.
Das Museum liegt in der Lavalle 252 im Stadtzentrum, in dem alten Haus, in dem Lavalle starb. Seine 9 Räume und 2 Innenhöfe folgen keiner chronologischen Ordnung; wer die Sammlung verstehen will, geht die Räume Kolonialzeit, Unabhängigkeit, Jujuy-Exodus und Gouverneure der Reihe nach durch. Eine Sala für Wechselausstellungen sowie ein Video- und Vortragsraum ergänzen den Rundgang.
Die Kugel, die Lavalle tötete, durchschlug das Türschloss, und das Haus hat 9 Räume und 2 Innenhöfe, nicht drei Höfe. Suchen Sie die Quempis des 12. Bataillons der Nationalgarde, die im Unabhängigkeitssaal aufbewahrt werden.
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