Pico do Monte Negro, Berggipfel in São José dos Ausentes, Brasilien.
Pico do Monte Negro erhebt sich auf 1.398 Meter über dem Meeresspiegel und wird von dichten Araukarienwäldern im Bundesstaat Rio Grande do Sul umgeben. Die Vegetation bildet eine grüne Hülle rund um den Gipfel und prägt das Landschaftsbild dieser Region der südlichen brasilianischen Hochlands.
Der Berg wurde zu einem wichtigen Bezugspunkt in der Landvermessung der südlichen brasilianischen Hochländer, da er die höchste Stelle des Bundesstaates Rio Grande do Sul darstellt. Seine Bedeutung als natürliche Grenzmarke hat ihn über Generationen zum Ziel von Forschern und Wanderern gemacht.
Lokale Wandergemeinschaften organisieren regelmäßige Gipfelexpeditionen, pflegen die Wege und teilen Wissen über Bergsicherheit.
Das Gebiet ist mit dem Auto über asphaltierte Straßen erreichbar, von wo aus ein Fußpfad direkt zum Gipfel führt. Die Route ist deutlich gekennzeichnet und die meisten Besucher brauchen keine spezielle Ausrüstung, sollten aber festes Schuhwerk und Wasser mitnehmen.
Vom Gipfel aus können Besucher mehrere andere Bergspitzen der Region sehen, die wie Inseln aus der Waldlandschaft ragen. Diese Perspektive zeigt die eigene Höhe und die Geologie der südlichen Bergrücken besonders deutlich.
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