Joaquim Távora, Gemeindebezirk in Norte Pioneiro Paranaense, Brasilien
Joaquim Távora ist eine Gemeinde im Norden des Bundesstaates Paraná und liegt in einer Höhe von etwa 500 Metern. Das Gebiet erstreckt sich über mehrere hundert Quadratkilometer und wird von landwirtschaftlichen Flächen geprägt.
Die Gemeinde entstand als Verwaltungsuntergrenzung des Staates Paraná und entwickelte sich mit der landwirtschaftlichen Besiedlung der Region. Die lokale Gemeinschaft wuchs um Farmen und Kooperativen herum, die die wirtschaftliche Struktur bis heute prägen.
Die 12.009 Einwohner pflegen landwirtschaftliche Traditionen durch Genossenschaften und Agrarorganisationen, die die Gemeinschaftsidentität prägen.
Der beste Zugang erfolgt über etablierte Straßenverbindungen von größeren Städten wie São Paulo und Curitiba. Wer das Gebiet besucht, sollte sich auf ländliche Bedingungen einstellen und ausreichend Zeit für die Anfahrt einplanen.
Die Region erfährt Temperaturschwankungen von 39,2°C bis -5,4°C im Jahresverlauf, mit jährlichen Niederschlägen von 1.419 Millimetern an 113 Tagen.
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