Itanhaém, Küstengemeinde in São Paulo, Brasilien
Itanhaém ist eine Gemeinde an der Küste des Bundesstaates São Paulo in Brasilien, die sich über rund 26 Kilometer Atlantikküste erstreckt. Mehrere Strände wechseln sich mit Felsklippen ab, und dichter atlantischer Regenwald bedeckt weite Teile der Landschaft.
Der portugiesische Entdecker Martim Afonso de Souza gründete die Siedlung 1532, was sie zur zweitältesten Stadt Brasiliens macht. Das Convento Nossa Senhora da Conceição entstand 1561 als Teil der Missionsbewegung während der Kolonialzeit.
Der Name stammt aus der Tupi-Sprache und bedeutet „Felsplatte
Die Gemeinde ist über die Autobahn Padre Manoel da Nóbrega mit der Stadt São Paulo verbunden, und regelmäßige Busverbindungen verkehren täglich. Die Küstenstraße verläuft parallel zum Strand und bietet Zugang zu den verschiedenen Strandabschnitten und Ortsteilen.
Während der Sommermonate ziehen viele Bewohner aus São Paulo für die Ferien in die Gegend, und das ruhige Ambiente außerhalb der Hauptsaison wandelt sich in ein lebhaftes Ziel. Die Steinformationen entlang der Küste tragen noch heute Spuren indigener Schleifwerkzeuge, die vor Jahrhunderten benutzt wurden.
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