Penha, Verwaltungsbezirk in Rio de Janeiro, Brasilien
Penha ist ein Viertel im nördlichen Rio de Janeiro, das Wohn- und Geschäftszonen durch verschiedene Verkehrsnetze verbindet. Seine Struktur mischt private Häuser mit kommerziellen Flächen und kleineren Industriebereichen.
Das Viertel wuchs im 19. Jahrhundert aus ländlichen Siedlungen und entwickelte sich nach dem 2. Weltkrieg zu einer wichtigen administrativen Zone. Diese Transformation machte es zu einem großen Wohngebiet für Arbeiter und ihre Familien.
Das Viertel ist ein Zentrum für Bildung und lokale Dienste, mit Schulen und Trainingszentren, die tief in der Gemeinschaft verwurzelt sind. Diese Institutionen prägen das tägliche Leben und spiegeln die Bedürfnisse der Menschen wider, die hier leben.
Das Viertel ist gut mit dem Rest der Stadt durch Buslinien verbunden, die hauptsächlich zwischen früh am Morgen und Mitternacht fahren. Viele Gegenden sind zu Fuß erreichbar, besonders wenn man in die näher beieinander liegenden Wohngebiete hineingeht.
Das Viertel verbindet Wohngebiete mit Betrieben, wodurch Menschen in Fußnähe ihres Hauses Arbeitsplätze finden können. Diese Vermischung von Funktionen ist heute seltener in Rio und macht es für pendelnde Arbeiter praktisch.
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