Nova Iguaçu, Metropolgemeinde in Rio de Janeiro, Brasilien.
Nova Iguaçu liegt im Bundesstaat Rio de Janeiro und erstreckt sich über ein Gebiet mit städtischen Vierteln, Industrieflächen und Schutzgebieten wie dem Tinguá-Reservat. Die Metropolregion verbindet Wohngebiete mit Geschäftszentren durch ein Netz von Straßen und Bahnlinien, die die verschiedenen Stadtteile miteinander verknüpfen.
Die Region war einst von den Jacutinga-Völkern bewohnt, bevor portugiesische Siedler im 16. Jahrhundert ankamen. Im Januar 1833 erhielt das Gebiet den Status einer eigenständigen Gemeinde und entwickelte sich danach zu einem wichtigen Knotenpunkt der Metropolregion.
Der Name stammt vom Rio Iguaçu, einem Fluss dessen Bezeichnung aus der Tupi-Sprache kommt und großes Wasser bedeutet. Die Stadt hat sich zu einem lebhaften Ort entwickelt, wo sich Pendler jeden Tag auf den Weg machen und wo Märkte, Wohnviertel und Geschäftszonen das tägliche Treiben prägen.
Züge und Fernstraßen ermöglichen es Besuchern, sich zwischen den Stadtteilen zu bewegen und andere Orte im Bundesstaat zu erreichen. Die ausgedehnten Wohngebiete und Geschäftsviertel lassen sich am besten mit Hilfe lokaler Verkehrsmittel erkunden, die regelmäßig durch die wichtigsten Zonen fahren.
Die Verwaltung gliedert das Gemeindegebiet in neun Regierungseinheiten mit insgesamt 68 Stadtteilen, die zu fünf Planungssektoren zusammengefasst sind. Dieses System soll die städtische Organisation übersichtlicher machen und die Bereitstellung öffentlicher Dienste für die Bewohner erleichtern.
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