Acreúna, Gemeinde im westlichen Goiás, Brasilien
Acreúna ist ein Verwaltungsbezirk im westlichen Teil des Staates Goiás, der sich in einer Höhe von etwa 650 Metern befindet und in der Region Vale do Rio dos Bois liegt. Das Gebiet wird geprägt durch ausgedehnte landwirtschaftliche Flächen, auf denen Zuckerrohr, Baumwolle, Mais und Soja angebaut werden.
Der Ort entstand 1964 als Siedlung innerhalb der Grenzen von Paraúna, gegründet von Benedicto Arystogogo de Mello, und wurde dann 1976 zur unabhängigen Gemeinde erklärt. Dieser Wechsel zur Unabhängigkeit markierte einen Wendepunkt in der lokalen Verwaltung und Entwicklung.
Der Name vereint 'Acre', eine Anspielung auf die Straßenverbindung, und 'Una' vom benachbarten Paraúna, was die Bedeutung der Region für den Transitverkehr widerspiegelt. Die Bewohner nutzen diese geografische Lage, um ihre Identität als Drehscheibe zwischen verschiedenen Teilen des Staates zu definieren.
Besucher sollten wissen, dass die Region landwirtschaftlich geprägt ist und an Wegen durch Anbaugebiete fahren werden. Die beste Zeit zum Besuch ist außerhalb der Ernte- und Anbausaison, wenn die Straßen weniger stark beansprucht sind.
Die Gemeinde hat sich als bedeutendes Viehzuchtzentrum entwickelt und verfügt über eine bemerkenswert hohe Alphabetisierungsrate für eine ländliche Region. Diese Kombination aus wirtschaftlicher Stärke in der Tierhaltung und Investitionen in Bildung unterscheidet den Ort von anderen Gemeinden in der Umgebung.
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