Porto de Moz, Gemeinde in Pará, Brasilien
Porto de Moz ist eine Gemeinde in Pará, Nordostbrasilien, die sich über ein großes Waldgebiet erstreckt und von Flüssen durchzogen wird. Das Gebiet beherbergt verschiedene Naturschutzgebiete und wird von dichten Wäldern geprägt.
Portugiesische Jesuiten-Missionare gründeten Porto de Moz 1635 unter der Leitung von Pedro Teixeira an der Stelle einer früheren Monturus-Siedlung. Diese Gründung markierte den Beginn der europäischen Präsenz in der Region.
Der Stadtteil Maturu bewahrt das Erbe der ursprünglichen Bewohner durch lokale Handwerkstechniken, traditionelle Gerichte und alltägliche Praktiken, die das Leben der Menschen hier prägen.
Der Ort ist am besten über den lokalen Flughafen oder per Flussboot erreichbar, da Wasserwege die Hauptverbindungen zu benachbarten Gemeinden bilden. Besucher sollten sich auf feuchtes Tropenklima und saisonale Wasserstände einstellen.
Die Verde para Sempre Extractive Reserve, ein großes Schutzgebiet für nachhaltige Ressourcennutzung, erstreckt sich über große Teile des Territoriums. Diese Reserve demonstriert innovative Ansätze zur Bewahrung des Waldes durch lokale Gemeinschaften.
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