Buíque, Gemeindesitz in Pernambuco, Brasilien
Buíque ist ein Verwaltungsgebiet in der Agreste-Region von Pernambuco, etwa 278 Kilometer von Recife entfernt und auf einer Höhe von 798 Metern gelegen. Die Gemeinde erstreckt sich über 1.345 Quadratkilometer und ist ein wichtiges landwirtschaftliches Zentrum in der Region.
Die Siedlung entstand 1752 unter dem Namen Campos de Buíque, abgeleitet vom Tupi-Wort für 'Schlangenstätte'. Sie erhielt 1874 den Status einer Stadt.
Der Ort ist geprägt durch traditionelle Landwirtschaft, die das tägliche Leben bestimmt. Menschen bauen hier Cashewnüsse, Maniok und Vieh an und prägen so das Bild der Region.
Das Gebiet hat zwei Krankenhäuser mit insgesamt 64 Betten und ein Straßennetz, das die Verbindung zu größeren Städten in Pernambuco ermöglicht. Besucher sollten beachten, dass die medizinische Versorgung begrenzt ist und größere Einrichtungen in Recife zu finden sind.
Das Catimbau-Tal enthält über 2.000 Höhlen und ist einer der archäologisch bedeutsamsten Orte Brasiliens. Die prähistorischen Höhlenmalereien in diesem Gebiet erzählen von den frühen Bewohnern der Region.
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