Strand Barra do Graú, Küstenstrand in Pitimbu, Brasilien.
Barra do Graú ist ein Strand mit weichem weißem Sand entlang der Atlantikkuste, wo die Vegetation bis ans Wasser reicht. Das Wasser ist klar genug zum Schwimmen und wird von Felsen begrenzt, die ins Meer hineinragen.
Der Strand war ursprunglich von dichter Vegetation und Mangrovensumpfen bedeckt, bevor die Entwicklung des Tourismus in der Region Veranderungen brachte. Die Umwandlung zum Badestrand geschah schrittweise, als mehr Besucher die Gegend entdeckten.
Die Fischergemeinde prägt das tägliche Leben am Strand, wo Boote am Wasser liegen und ihre Netze ausgeworfen werden. Die Menschen hier haben Rhythmen entwickelt, die sich nach den Gezeiten und den Fischgründen richten.
Der Strand hat eine einfache Infrastruktur mit Parkplatzen in der Nahe und grundlegenden Toiletteneinrichtungen, die sich in gutem Zustand befinden. Mehrere kleine Stande verkaufen regionale Snacks und kalte Getranke, besonders wahrend der Tageslichtstunden.
Bei Ebbe entstehen Felsenkohlchen zwischen den Gesteinformationen, in denen Besucher kleine Meeresbewohner wie Krebse und Fische beobachten konnen. Diese naturlichen Becken verwandeln sich bei steigendem Wasser wieder zu Teil des offenen Meeres.
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