Maracajaú, Küstenstrand in Rio Grande do Norte, Brasilien
Maracajaú ist ein Strand in Rio Grande do Norte mit weißem Sand, der von Kokospalmen und natürlichen Dünen gesäumt wird. Die Küste liegt etwa 55 Kilometer nördlich von Natal und ist für seine Korallenriffformationen bekannt.
Das Gebiet wurde 1808 der Witwe des Leutnants João Remígio da Silveira zugesprochen, der das Gelände für landwirtschaftliche Zwecke als ungeeignet erklärte. Dies markierte den Beginn der europäischen Landnutzung in dieser Gegend.
Der Name Maracajaú stammt aus der Tupi-Sprache und bezieht sich auf einen Ort, an dem wilde Katzen in der Nähe des Flusses Wasser tranken. Dieses sprachliche Erbe spiegelt die lange Geschichte der indigenen Bevölkerung in dieser Region wider.
Besucher können von der Küste aus Bootstouren zu den Korallenriffen buchen und dort Schnorchel-Ausrüstung mieten. Die meisten Angebote sind auf informelle Basis vor Ort verfügbar.
Die Parrachos-Korallenriffformation erstreckt sich über ein großes Gebiet und bildet bei Ebbe natürliche Becken. Diese flachen Wassertümpel mit ihren unterschiedlichen Tiefen bieten ideale Bedingungen für Schnorchler ohne Tauch-Erfahrung.
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