Simon’s Town, Marineviertel in Kapstadt, Südafrika
Simon's Town ist ein Hafenort an der Bucht von False Bay mit Granitbergen, die sich hinter Kolonialbauten erheben und einen geschützten Hafen für Marineschiffe bilden. Die Uferpromenade verbindet die Altstadt mit modernen Einrichtungen und bietet Blick auf das Wasser.
Die Niederländische Ostindien-Kompanie gründete Simon's Town 1680 als Winterankerplatz und benannte es nach Gouverneur Simon van der Stel. Später wurde der Ort zum strategischen Marinestützpunkt unter britischer Herrschaft.
Der Ort hat seinen Namen von Gouverneur Simon van der Stel, und dieser Namen trägt noch heute die Identität des Hafenorts mit sich. Die Fischerei und die Marine sind bis heute prägende Kräfte im alltäglichen Leben der Einwohner.
Der Bahnhof liegt zentral und die Southern Line verbindet den Ort stündlich mit dem Zentrum von Kapstadt, was die Anreise einfach macht. Parkplätze sind an der Küstenstraße und in der Nähe des Hafens vorhanden, obwohl es in der Hauptsaison eng werden kann.
Afrikanische Pinguine haben sich seit den 1980er Jahren am Strand von Boulders angesiedelt und bilden dort eine natürliche Brutkolonie zwischen den Granitblöcken. Besucher können diese Seevögel aus nächster Nähe beobachten, was die Gegend zu einem unerwarteten Naturerlebnis macht.
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