Ennerdale, Kleinstadt in Südafrika
Ennerdale ist eine Stadt im südlichen Bereich von Johannesburg und besteht aus Wohnhäusern auf kleinen Grundstücken, die eng beieinander gebaut sind. Die Straßen sind belebt und zeigen das alltägliche Leben von Bewohnern, die zu Fuß unterwegs sind oder mit Taxis fahren.
Die Stadt wurde in den 1970er Jahren während der Apartheid gegründet und war als Siedlungsgebiet für Menschen der farbigen Gemeinde gedacht, um Bevölkerungsgruppen räumlich zu trennen. Nach dem Ende der Apartheid in den 1990er Jahren zogen zunehmend Black African Familien zu, was die demografische Zusammensetzung veränderte.
Der Name Ennerdale leitet sich aus der britischen Namengebung ab, die während der Planungsphase verwendet wurde. Die Bewohner nutzen den Platz heute als Ort für Zusammenkünfte - in Schulen, Kirchen und Gemeinschaftshallen finden regelmäßig Versammlungen statt, wo Menschen ihre Verbindungen pflegen und sich gegenseitig unterstützen.
Die Stadt liegt etwa 30 Kilometer südlich des Johannesburger Zentrums und ist gut mit Straßen verbunden, die öffentliche Verkehrsmittel und Taxis nutzen. Besucher sollten beachten, dass die medizinische und grundlegende Infrastruktur begrenzt ist, daher ist es ratsam, notwendige Versorgungen von außerhalb mitzubringen.
Die Stadt war ursprünglich ein Farmland, auf dem Obstbauern Steinobst wie Pfirsiche und Pflaumen anbauten, bevor die Regierung es in den 1970er Jahren für eine geplante Wohnsiedlung umwandelte. Dieser landwirtschaftliche Übergang zu einem Wohngebiet bleibt ein wichtiger, aber oft übersehener Teil der lokalen Geschichte.
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