Provinz Maputo, Provinz mit Küstenreservaten im Süden Mosambiks
Maputo ist eine Provinz im südlichen Mosambik, die sich über ein großes Gebiet zwischen Südafrika, Eswatini und dem Indischen Ozean erstreckt. Die Region durchziehen mehrere Flüsse und Feuchtgebiete, in denen sich verschiedene Schutzgebiete und Naturreservate befinden.
Die Region entwickelte sich während der portugiesischen Kolonialzeit durch den Bau eines strategischen Hafens und von Eisenbahnverbindungen zu den südafrikanischen Goldminen. Diese Infrastruktur prägte die wirtschaftliche Entwicklung der Provinz für viele Jahrzehnte.
Die Bevölkerung der Provinz praktiziert verschiedene Glaubensrichtungen, wobei Pfingstler, Zionisten und Katholiken die Gemeinden prägen. Diese religiöse Vielfalt zeigt sich in den Kirchen und Gebetsorten, die über die Region verteilt sind.
Die Temperaturen in der Provinz schwanken stark: während der Monate November bis März kann es sehr heiß werden, während Juli und August deutlich kühler sind. Planen Sie Ihre Reise je nach persönlicher Vorliebe für Wärmebedingungen und packen Sie entsprechend angepasste Kleidung ein.
Der Corumana-Staudamm nahe der Grenze zu Südafrika ist ein wichtiger Wasserspeicher, der die Wasser- und Energieversorgung für die gesamte Region sichert. Dieses Bauwerk zeigt, wie die Infrastruktur grenzüberschreitende Beziehungen mit Nachbarländern formt.
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