Lubumbashi, Bergbaumetropole im Südosten der Demokratischen Republik Kongo.
Lubumbashi ist eine Großstadt im Südosten der Demokratischen Republik Kongo und liegt nahe der sambischen Grenze. Die Stadt erstreckt sich über mehrere Hügel und breite Straßen, die von Wohnvierteln und Gewerbegebieten umgeben sind.
Belgische Siedler gründeten den Ort 1910 als Élisabethville, um die Kupfervorkommen der Region abzubauen. Nach der Unabhängigkeit erhielt die Stadt 1966 ihren heutigen Namen.
Die Kathedrale Saint-Pierre-et-Paul aus den 1920er Jahren steht im Zentrum und zeigt koloniale Backsteinfassaden, die heute von Gläubigen besucht werden. In den Wohnvierteln prägen Märkte den Alltag, wo Händler Gemüse, Stoffe und Haushaltswaren anbieten und Swahili und Kiluba gesprochen werden.
Der internationale Flughafen verbindet die Stadt mit Kinshasa und anderen Zielen durch mehrere Wochenflüge. Busse und Taxis verkehren im Stadtgebiet, wobei die Hauptstraßen in der Regenzeit teilweise schwer passierbar werden.
Ein Baum namens Lubumbashi-Baum wächst am Rande der Stadt und diente früher als Versammlungspunkt für Händler und Reisende. Einheimische nutzen seine Früchte noch heute für Speisen und Medizin.
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