Sainte Marie, Tropische Insel im Osten von Madagaskar.
Île Sainte-Marie ist eine Insel vor der Ostküste Madagaskars, etwa 49 Kilometer lang und 5 Kilometer breit. Sie wird von Lagunen und Korallenriffen umgeben, die das Wasser in grünlichen Tönen färben.
Im 17. und 18. Jahrhundert machten Piraten die Insel zu einem wichtigen Hafen und hinterließen dort dauerhaft ihre Spuren. Tausende von Seeleuten ließen sich hier nieder und prägten die Bevölkerung und Bauten.
Die Betsimisaraka-Menschen prägen das Insellebensehr durch ihre Bräuche und Feste, die lokale Wurzeln mit Spuren der Seefahrervergangenheit verbinden. In den Gemeinden finden sich noch heute Gebäude und Geschichten, die von dieser gemischten Herkunft erzählen.
Das Klima ist tropisch mit Temperaturen zwischen 25 und 34 Grad Celsius das ganze Jahr über. Die beste Zeit zum Besuch ist während der trockeneren Monate, wenn weniger Regen fällt.
Zwischen Juni und September kommen Buckelwale in großer Zahl in die Gewässer rund um die Insel, um sich fortzupflanzen und ihre Jungen zur Welt zu bringen. Diese saisonale Ankunft macht die Insel zu einem Ort, wo man diese Meeressäuger aus nächster Nähe beobachten kann.
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