La Digue, Granitinsel auf den Seychellen, Indischer Ozean.
La Digue ist eine Granitinsel in den Seychellen mit breiten Sandstränden, großen Felsformationen und Korallenriffen rund um die Küste. Traditionelle hölzerne Boote liegen in den flachen Gewässern vor der Insel.
Die Insel wurde 1768 von französischen Seefahrern entdeckt und später unter französische Kontrolle gestellt. Im folgenden Jahrhundert wechselte sie unter britische Herrschaft.
Die Bewohner von La Digue leben nach traditionellen Methoden und nutzen Fahrräder statt Autos im Alltag. Die lokale Küche zeigt sich in einfachen Fischgerichten, die mit Zutaten aus der Umgebung zubereitet werden.
Man erreicht die Insel nach etwa zwanzig Minuten Fährfahrt von Praslin aus. Vor Ort erkunden Besucher das Gelände am besten mit dem Fahrrad oder zu Fuß.
Ein Schutzgebiet auf der Insel beherbergt eine kleine Population von schwarzen Paradiesvögeln, die fast ausschließlich hier anzutreffen sind. Diese seltene Art macht das Eiland zu einem wichtigen Rückzugsort für die bedrohten Vögel.
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