Nusa Lembongan, Tropeninsel in Klungkung, Indonesien
Nusa Lembongan ist eine Insel mit Kalksteinfelsen, Korallenriffen und ausgedehnten Mangrovenwäldern an der Nordostküste. Die bewohnten Gebiete verteilen sich rund um die Küsten, während das Innere von grüner Vegetation dominiert wird.
Die Insel war lange Zeit ein Zentrum der Seegraswirtschaft, die die lokale Wirtschaft prägte, bevor der Tourismus in den letzten Jahrzehnten an Bedeutung gewann. Die Pandemie 2020 führte zu einer Rückbesinnung auf traditionelle Aktivitäten.
Das Dorf auf der Insel ist geprägt von balinesischen Bräuchen, die bei Zeremonien und im Alltag lebendig bleiben. Die Menschen hier verbinden traditionelle Lebensweisen mit modernem Tourismus, wodurch alte und neue Welt nebeneinander existieren.
Schnellboote verbinden die Insel regelmäßig mit dem Strand von Sanur auf Bali und überqueren dabei die Meerenge in etwa einer halben Stunde. Am besten man startet früh am Morgen, um von ruhiger See und guter Sicht zu profitieren.
Eine Hängebrücke verbindet diese Insel mit der benachbarten Insel Nusa Ceningan und erlaubt Fußgängern und Motorrädern die Überquerung. Diese ungewöhnliche Verbindung ist ein beliebtes Fotomotiv und zeigt die Verbundenheit der beiden Inselgemeinschaften.
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