Tebet, Verwaltungsbezirk in Süd-Jakarta, Indonesien
Tebet ist eine administrative Bezirk im Süden Jakartas und umfasst sieben Verwaltungsdörfer wie Ost-Tebet, Manggarai und Bukit Duri. Das Gebiet bietet eine Mischung aus Wohnvierteln, mit der Tebet-Station als zentralem Verkehrsknotenpunkt.
Das Gebiet wandelte sich in den 1960er Jahren von Sumpfland mit Fischteichen in ein geplantes Wohnviertel um, nachdem Bewohner aus dem Senayan-Gelände umsiedelt wurden. Diese Umgestaltung war Teil der Vorbereitungen für ein großes internationales Sportereignis.
Die Straßennamen des Viertels ehren Momente der indonesischen Geschichte, etwa Ganefo und Nefo, die auf politische Bewegungen anspielen. Wenn man durch die Gegend spaziert, erzählen diese Namen von wichtigen Ereignissen, die das Land geprägt haben.
Das Gebiet ist gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar, da die Tebet-Station mehrere Linien verbindet. Besucher können von hier aus leicht zu anderen Stadtteilen gelangen.
Im Ortsteil Menteng Pulo befindet sich ein niederländischer Kriegsfriedhof, der an die koloniale Vergangenheit erinnert. Darüber hinaus hat hier ein weltbekannter Politiker als Kind gelebt, bevor er seine Familie verließ.
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