Pangandaran, Strand in Pangandaran, Indonesien
Pangandaran ist ein Küstenabschnitt in der gleichnamigen Stadt auf Java, der sich in zwei Bereiche gliedert: ein ruhigerer westlicher Teil und ein östlicher Abschnitt mit Wellen. Der Sand zieht sich entlang der Bucht und trifft an beiden Enden auf felsige Vorsprünge, die das Ufer begrenzen.
Die Siedlung entstand als Fischerdorf und blieb bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts weitgehend isoliert. Der Bau von Straßen und einfachen Unterkünften in den 1970er Jahren öffnete das Gebiet für Reisende aus anderen Teilen Javas.
Fischer verkaufen morgens ihren Fang direkt am Strand und bereiten vor den Augen der Besucher Gerichte aus der Region zu. Die Art, wie sie ihre Netze auslegen und reparieren, folgt Techniken, die über Generationen weitergegeben wurden.
Morgens ist das Wasser an der Westseite meist ruhig, während die Ostseite am Nachmittag mehr Wellen aufweist. Der Zugang erfolgt über mehrere unbefestigte Wege vom Ortszentrum aus, die auch zu Fuß gut zu bewältigen sind.
Das angrenzende Naturschutzgebiet Pananjung bildet eine grüne Halbinsel, die ins Meer ragt und Tiere wie Affen und Wildschweine beherbergt. Wanderwege führen durch den Wald bis zu Aussichtspunkten, von denen aus beide Küstenabschnitte sichtbar sind.
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