Komodo, Geschützte Insel in West Manggarai, Indonesien
Komodo Island ist eine Insel im Westen von Manggarai, Indonesien, die von niedrigem Buschwerk und trockenen Gräsern bedeckt ist. Hügel steigen bis über 400 Meter an und bieten Ausblicke über das türkisfarbene Wasser der Nachbarinseln.
Ein niederländischer Offizier erreichte das Eiland Anfang der 1900er Jahre und berichtete von den großen Echsen. Schutzbeschlüsse folgten 1915, um die Tiere vor Jagd und Handel zu bewahren.
Der Name ehrt die großen Echsen, die auf diesem Eiland leben und heute von Wärtern und Forschern beobachtet werden. Kleine Siedlungen an der Küste bewahren alte Bootsbautechniken und nutzen Netze nach überlieferten Mustern.
Bewachte Wege führen durch trockenes Gelände, daher sind festes Schuhwerk und Sonnenschutz ratsam. Besucher sollten stets in Begleitung bleiben und den Anweisungen der Ranger folgen.
Ein Strand an der Küste zeigt rosafarbenen Sand, der durch winzige rote Organismen entsteht. Das ungewöhnliche Farbenspiel hebt sich deutlich von den üblichen weißen Stränden der Region ab.
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