Bima, Küstenstadt in West Nusa Tenggara, Indonesien.
Bima erstreckt sich entlang der Bucht an der Ostseite der Insel Sumbawa und ist in fünf Verwaltungsbezirke unterteilt. Die Stadt verbindet Wohngebiete mit Geschäftszonen in einem lockeren Küstenlayout.
Die erste Siedlung an diesem Ort stammt aus dem 14. Jahrhundert und wuchs später zur Hauptstadt eines mächtigen Sultanats heran. Von 1620 bis 1958 war sie eines der vier wichtigsten Fürstentümer auf Sumbawa.
Hier sprechen die Menschen die Sprache Nggahi Mbojo und leben nach Traditionen, die sich in lokalen Tänzen, handwerklichen Arbeiten und Festen zeigen. Diese Praktiken prägen bis heute das Alltags- und Festleben der Bewohner.
Innerhalb der Stadt bewegen sich Menschen mit lokalen Bussen und Motorrädern fort, während der Flughafen Verbindungen zu anderen Zielen bietet. Die meisten Orte sind leicht erreichbar und die Stadt lässt sich zu Fuß erkunden.
Das Sultan Salahuddin Museum beherbergt Kunstgegenstände und Dokumente aus der Zeit, als die Stadt als eines von vier Sultanaten die Region regierte. Viele Besucher übersehen diesen Ort, obwohl er wichtige Einblicke in die königliche Geschichte bietet.
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