Al-Markaz Al-Islami Mosque, Islamisches Religionszentrum in Makassar City, Indonesien.
Die Al-Markaz Al-Islami Moschee ist ein dreigeschossiges Gotteshaus in Makassar, der Hauptstadt der Provinz Süd-Sulawesi in Indonesien, das aus Granit erbaut wurde. Ein hoher Minarett überragt das weitläufige Gelände, auf dem sich neben dem großen Gebetsraum auch weitere Nebengebäude befinden.
Der Bau der Moschee begann 1994 und wurde 1996 unter der Leitung des Architekten Ahmad Noe'man abgeschlossen. Sie entstand auf Initiative des damaligen Gouverneurs von Süd-Sulawesi und sollte als religiöses Zentrum für die gesamte Region dienen.
Die Moschee trägt im Namen das arabische Wort für "Zentrum", was ihrer Rolle als religiöser Mittelpunkt der Stadt entspricht. Wer den Gebetsraum betritt, sieht Ornamente und Raumaufteilungen, die Baustile aus der arabischen Halbinsel mit Elementen aus Süd-Sulawesi verbinden.
Besucher sollten bescheidene Kleidung tragen und darauf achten, dass die Hauptgebetszeiten eingehalten werden, da der Zutritt während des Gebets eingeschränkt sein kann. Die Anlage ist klar gegliedert, sodass man sich auch ohne Ortskenntnis gut zurechtfindet.
Die Rückwand des Gebetsraums ist mit schwarzem Granit verkleidet und trägt Koranverse in messingfarbenen Buchstaben. Dieser Teil des Raums wurde von Besuchern oft als der visuell eindrücklichste Abschnitt des gesamten Gebäudes beschrieben.
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