Bruny Island, Insel in Tasmanien, Australien
Bruny Island ist ein Eiland vor der Küste Tasmaniens, das sich über zwei große Landmassen erstreckt, die durch eine schmale Landzunge namens The Neck verbunden sind. Der nördliche und südliche Teil unterscheiden sich deutlich in ihrer Landschaft, Tierwelt und Besiedlung, wobei jeder Bereich seine eigenen Wege und Aussichtspunkte bietet.
Aboriginal-Tasmanier lebten mehr als 40.000 Jahre lang auf diesem Territorium, lange bevor der europäische Erforscher Tobias Furneaux 1773 Adventure Bay erreichte. Diese frühe Besiedlung prägte die Landschaft grundlegend, bevor die europäische Ankunft das Leben hier veränderte.
Die Insel trägt den Aboriginal-Namen Lunawanna-alonnah, der sich in zwei lokalen Siedlungen widerspiegelt und die indigene Verbindung zum Land bewahrt. Diese Namen erinnern täglich daran, wer diese Landschaft zuerst gekannt und geprägt hat.
Die Anreise erfordert eine 20-minütige Autofährfahrt vom Terminal in Kettering, das etwa 30 km südlich von Hobart liegt. Es ist sinnvoll, ein Auto mitzunehmen oder vor Ort zu mieten, um die verschiedenen Ecken der Insel zu erkunden und die Aussichtspunkte und Attraktionen frei zu besuchen.
Der Cape Bruny Leuchtturm war von 1838 bis 1993 Australiens am längsten von Menschen besetzter Leuchtturm, bevor die Automatisierung diese Ära beendete. Der Standort auf einer felsigen Klippe bietet dramatische Ausblicke, die Besucher auf den Weg zur Station erwartet.
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