Maria Island, Nationalpark-Insel in Tasmanien, Australien
Maria Island ist ein bergiges Naturschutzgebiet vor der Küste Tasmaniens mit abwechslungsreicher Landschaft. Die Insel bietet Sandsteinklippen, breite Strände und ein Netzwerk von Wanderwegen, die durch unterschiedliche Gelände führen.
Der holländische Entdecker Abel Tasman benannte die Insel 1642 nach Maria van Diemen, der Ehefrau des Gouverneurs der Niederländisch-Ostindischen Kompanie. Später wurde sie ein wichtiger Außenposten der europäischen Besiedlung in der Region.
Die Tyreddeme, ein Clan der Oyster-Bay-Aborigines, hinterließen auf der Insel zahlreiche archäologische Spuren ihrer Besiedlung. Heute können Besucher diese Orte erkunden und mehr über das Leben dieser ersten Bewohner erfahren.
Die Insel ist autofrei und man erreicht sie mit der Fähre von Triabunna aus. Du kannst sie zu Fuß oder mit dem Fahrrad auf unbefestigten Wegen erkunden, was Flexibilität beim Erkunden erlaubt.
Auf der Insel leben Wombats, Wallabys und Tasmanische Teufel in ihrem natürlichen Zustand ohne Einmischung durch externe Raubtiere. Diese seltene Freiheit ermöglicht es den Tieren, ihr wildes Verhalten ungestört auszuleben.
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