Lake Albina, Gletschersee im Kosciuszko-Nationalpark, Australien.
Lake Albina ist ein Gletschersee im Kosciuszko National Park in New South Wales auf etwa 1.920 Metern Höhe. Der See hat eine längliche Form und liegt in einem hochalpinen Becken, das von steilen Hängen umgeben ist.
Der See wurde nach einem Skigebäude benannt, das 1951 von The Ski Tourers Association errichtet wurde. Die Hütte operierte bis 1969 und wurde später 1983 von der Parkverwaltung entfernt.
Der See und die umliegende Berglandschaft sind für die Ureinwohner Australiens von tiefgreifender Bedeutung. Sie pflegen bis heute traditionelle Beziehungen zu diesem alpinen Gebiet.
Der See ist nur zu Fuß über Wanderwege durch den Nationalpark erreichbar. Die Bedingungen auf den Pfaden ändern sich mit den Jahreszeiten, besonders während der Winter- und Übergangsmonate.
Es ist eines von nur vier zirkusförmigen Gletscherseen auf dem australischen Festland. Diese seltene geologische Formation zeigt deutlich, wie Eisbewegungen vor langer Zeit die Berglandschaft geprägt haben.
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