Bermagui, Fischereihafen in New South Wales, Australien
Bermagui ist eine Küstenstadt an der Horseshoe Bay mit einem Tiefwasserhafen und mehreren Stränden, umgeben von Metamorphit-Felsformationen. Die natürliche Bucht schafft ideale Bedingungen für den Fischereihafen und Bootsaktivitäten.
Ein Steg an der Horseshoe Bay wurde 1888 errichtet und markierte den Beginn regelmäßiger Schifffahrtsverkehre durch die Illawarra & South Coast Steam Navigation Company. Der moderne Fischereihafen entstand 1959 und entwickelte sich zur Drehscheibe für Hochseefischerei.
Der Name Bermagui stammt aus der Sprache der Dyirringanj-Aborigines und bedeutet 'permageua', was auf die traditionelle Verbindung zur See hinweist. Heute zeigt sich diese maritime Prägung in der Art, wie Einheimische und Besucher den Hafen und die Buchten nutzen.
Der Hafen dient hauptsächlich als Ausgangspunkt für Hochseefischerei auf Schwarzbarsch und Thunfisch. Besucher sollten sich bewusst sein, dass der Ort von Fischereiaktivitäten geprägt ist und die besten Bedingungen in den Morgen- und Abendstunden entstehen.
Das Montreal Goldfield nördlich von Bermagui ist das einzige australische Goldfeld, das sich in den Ozean erstreckt. Diese seltene geologische Formation macht den Ort für Interessierte an Bergbaugeschichte besonders bemerkenswert.
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