Wellington, Hauptstadt auf der Nordinsel, Neuseeland
Die Region Wellington erstreckt sich über Hügel und einen natürlichen Hafen am südlichen Ende der Nordinsel und ist von Bergen und Wasser der Cookstraße umgeben. Das Gebiet verbindet städtische Zentren mit Küstenlandschaften und natürlichen Merkmalen.
Die Besiedlung begann 1840, als die New Zealand Company ihre erste Kolonie vom Hutt River zur heutigen Lage am Lambton Harbor verlegte. Dies markierte einen Wendepunkt in der europäischen Expansion auf der Südinsel.
Das Te Papa Tongarewa Nationalmuseum zeigt umfangreiche Sammlungen von Māori-Artefakten und präsentiert die Naturgeschichte Neuseelands durch interaktive Ausstellungen, die Besucher einbeziehen.
Das Zentralgeschäftsviertel beherbergt Regierungsbüros, Finanzinstitute und Einzelhandelsbereiche, die durch öffentliche Verkehrsmittel wie Busse und Züge verbunden sind. Die Hügel im Gebiet bieten gute Wandermöglichkeiten mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden.
Das Parlamentsgebäude beherbergt die Beehive-Struktur, eine kreisförmige Konstruktion, die sich durch ihre ungewöhnliche Architektur von klassischen Verwaltungsgebäuden unterscheidet. Die markante Form macht es zu einem sofort erkennbaren Wahrzeichen der Stadt.
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