Stockton Beach, Küstenstrand in Stockton, New South Wales
Stockton Beach ist ein langer Küstenabschnitt in New South Wales mit hellem Sand und hohen Dünen, die sich über etwa 32 Kilometer zwischen Newcastle und Port Stephens erstrecken. Die Dünen erreichen an manchen Stellen mehr als 30 Meter Höhe und bilden eine wellige Landschaft, die sich vom flachen Strand bis ins Inland zieht.
Mehrere Schiffe strandeten hier in den vergangenen Jahrhunderten, darunter die Schaluppe Norfolk im Jahr 1798 und der Frachter MV Sygna, der während eines Sturms im Jahr 1974 auf Grund lief. Teile dieser Wracks liegen noch heute verstreut im Sand und werden manchmal von den wandernden Dünen freigelegt.
Die Worimi, die ursprünglichen Bewohner dieser Küste, nannten den Strand Burrabihngarn und kamen hierher, um Fisch zu fangen, als die Meerbarben in großen Schwärmen vorbeizogen. Heute sieht man noch immer Angler am Wasser stehen, die auf ähnliche Weise ihre Zeit am Ufer verbringen wie ihre Vorgänger vor vielen Generationen.
Man erreicht den Strand über die Zugänge bei Lavis Lane und Anna Bay, wobei Fahrzeuge mit Allradantrieb eine Genehmigung brauchen, um auf bestimmten Abschnitten fahren zu dürfen. Die meisten Besucher kommen zu Fuß oder parken am Rand und laufen dann weiter, da das Gelände oft weich und uneben ist.
Die Dünen bewegen sich ständig durch Wind und Wellen und enthüllen dabei manchmal alte Gegenstände oder Überreste, die seit Jahrzehnten verborgen lagen. Man findet ab und zu Stücke von Schiffswracks oder andere Spuren der Vergangenheit, die wieder an die Oberfläche kommen.
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