Līhuʻe, Vom Zensus definierter Ort im Landkreis Kauai, Vereinigte Staaten.
Līhuʻe ist ein Census-designated place an der Ostküste von Kauai mit Wohngegenden, Geschäften und Verwaltungsgebäuden zwischen zwei Buchten. Die Ortschaft erstreckt sich landeinwärts von der Küste mit Straßen, die durch niedrige Gebäude und offene Flächen führen.
Eine Zuckermühle entstand im 19. Jahrhundert und verwandelte den kleinen Ort in das Verwaltungszentrum von Kauai County. Deutsche Einwanderer kamen in den 1880er-Jahren und errichteten die erste lutherische Kirche Hawaiis.
Der Name stammt aus der hawaiianischen Sprache und bedeutet kalte Rütteln, was vermutlich auf kühle Regenschauer hinweist. Besucher sehen heute ein Gemeinwesen, in dem sich Geschäftsviertel und Wohngebiete mit hawaiianischen Traditionen und modernem Inselleben verbinden.
Der Flughafen und der Hafen bieten Verbindungen zu anderen Inseln und zum Festland, sodass Ankommen und Weiterreisen meist unkompliziert gelingen. Wer sich orientieren möchte, findet die meisten Geschäfte und Dienstleistungen in der Nähe der Hauptstraßen im Zentrum.
Das ehemalige Herrenhaus eines Zuckerplantagenbesitzers dient heute als Restaurant und bietet kleine Eisenbahnfahrten über das Gelände an. Gäste können dabei die Architektur der alten Plantage sehen und durch tropische Gärten fahren.
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