Alaska Aviation Museum, Luftfahrtmuseum an der Wasserflugzeugbasis Lake Hood in Anchorage, Vereinigte Staaten.
Das Alaska Aviation Museum befindet sich im ehemaligen Gebäude von Alaska Aeronautical Industries an der Lake Hood Seaplane Base. Seine Hangars Main, Rasmuson, South und Cecil Higgins Restoration beherbergen über 30 Flugzeuge, einen Flugsimulator, zwei Kinos und die Alaska Aviation Hall of Fame. Draußen steht die Kabine des Kontrollturms von Merrill Field, die von 1962 bis 2002 genutzt wurde.
Die Alaska Historical Aircraft Society wurde 1977 von Ted Spencer gegründet, nachdem ein Brand eine Sammlung historischer Flugzeuge zerstört hatte. Das Museum öffnete 1988 im früheren Gebäude von Alaska Aeronautical Industries und erwarb 1992 eine Stearman C2B. 1996 führten Finanzprobleme zum Verkauf von Flugzeugen; das Museum verklagte die Stadt und verkaufte im Mai 1998 eine Stinson Model A.
Das Museum zeigt, wie das Flugwesen die Geschichte Alaskas geprägt hat und welche Rolle Piloten bei der Erschließung abgelegener Regionen spielten. Besucher können hier nachvollziehen, wie der Flugverkehr zum Alltag der Menschen wurde und Siedlungen miteinander verband.
Das Museum nutzt das frühere Gebäude von Alaska Aeronautical Industries an der Lake Hood Seaplane Base, dem meistfrequentierten Wasserflugzeugstützpunkt der Welt. Die Hangars Main, Rasmuson, South und Cecil Higgins Restoration sowie ein Unterstand beherbergen die Sammlung; zudem ist die von 1962 bis 2002 genutzte Kanzel des Kontrollturms von Merrill Field ausgestellt.
Das Museum zeigt die Kabine des Kontrollturms, die der Flughafen Merrill Field von 1962 bis 2002 nutzte und die hier als Exponat steht. Es beherbergt zudem die Alaska Aviation Hall of Fame sowie Nachbauten eines Werkzeugschuppens der Reeve Aleutian Airways in Valdez und von Ladenfronten der 4th Avenue.
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