Isla Isabel, Nationalpark-Insel in Santiago Ixcuintla, Mexiko.
Isabel Island ist ein etwa 2 Quadratkilometer großes Vulkangestein-Eiland in Mexiko, das sich etwa 32 Kilometer von der Pazifikküste entfernt befindet. Auf der Insel wachsen Mangrovenbäume, es gibt Feuchtgebiete und vielfältige Pflanzen, die verschiedene Lebensräume für Tiere bilden.
Die Insel erhielt 1980 den Status eines Nationalparks und wurde 2003 in die Ramsar-Liste aufgenommen, was ihren Schutz als Feuchtgebiet bekräftigte. 2005 kam die Anerkennung als UNESCO-Welterbestätte hinzu.
Die Insel ist ein Zufluchtsort für traditionelle Fischerei und zeigt, wie lokale Gemeinden nachhaltig mit den Küstenbereichen umgehen. Menschen aus der Region nutzen die Gewässer rund um die Insel für ihre tägliche Arbeit und ihr Wissen über die Natur.
Um die Insel zu besuchen, benötigen Sie ein Boot, das Sie von San Blas, Mazatlán oder Boca de Camichín aus erreichen können. Die Fahrt von Boca de Camichín dauert etwa 90 Minuten und wird durch autorisierte Agenturen organisiert.
Die Insel hat kaum natürliche Raubtiere, daher sind die Vögel und Leguane dort besonders zutraulich zu Menschen. Diese Verhaltensweise ähnelt der Tierwelt auf den Galapagosinseln, wo Tiere Menschen ohne Furcht näherkommen.
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