Victoria de Durango, Verwaltungshauptstadt im nördlichen Mexiko
Durango liegt in einem Tal auf 1.880 Metern Höhe, umgeben von den Bergen der Sierra Madre Occidental. Die Stadt erstreckt sich über mehrere Viertel, vom historischen Zentrum mit seinen Kolonialgebäuden bis zu neueren Wohngebieten und Geschäftsvierteln am Stadtrand.
Francisco de Ibarra gründete die Siedlung 1563 als Stützpunkt für die spanische Kolonialisierung und den Silberabbau. In den folgenden Jahrhunderten wuchs sie zu einem regionalen Verwaltungs- und Handelszentrum heran.
Die Stadtgärten und Alleen gehören zum Alltag vieler Bewohner, die dort spazieren gehen oder sich am Nachmittag treffen. Diese öffentlichen Plätze tragen Namen, die an bedeutende Persönlichkeiten aus der Region erinnern und formen das soziale Gefüge der Gemeinde.
Die Stadt eignet sich für Spaziergänge im historischen Viertel, das gut zu Fuß erreichbar ist und Schatten auf den Bürgersteigen bietet. Außerhalb des Zentrums können die Entfernungen größer werden, daher lohnt es sich, Transportmöglichkeiten im Voraus zu prüfen.
Die Höhenlage beeinflusst das Klima spürbar, mit kühlen Nächten auch im Sommer und schnellen Temperaturwechseln im Tagesverlauf. Besucher bemerken oft den deutlichen Temperaturunterschied zwischen Sonne und Schatten beim Erkunden der Straßen.
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