Leimert Park, Afrikanisch-amerikanisches Kulturviertel im Süden von Los Angeles, USA.
Leimert Park ist ein Stadtteil in Südlos Angeles mit Häusern im spanisch-kolonialen Stil, schattigen Straßen und einem zentralen Park mit Platz. Das Viertel bietet Kunstgalerien, Musikveranstaltungsorte und Fachgeschäfte, die es zu einem lebendigen Ziel für Kunstinteressierte machen.
Der Stadtteil wurde 1928 von Walter H. Leimert als geplante Gemeinde gegründet und von den Olmsted-Brüdern gestaltet. Das ursprüngliche Design legte Wert auf ruhige Wohnstraßen in der Nähe von Schulen und Kirchen.
Der Stadtteil ist bekannt für seine schwarzen Kunsträume, Galerien und Musikveranstaltungsorte, die das künstlerische Leben prägen. Besucher sehen täglich, wie diese Orte das Viertel beleben und seine künstlerische Identität formen.
Das Viertel wird durch die Metro K-Linie mit der Station Leimert Park mit dem Rest der Stadt verbunden und ist gut mit offentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Besucher finden zu Fuss viele Wege zum Erkunden der Strassen, Galerrien und Plätze.
Jeden Sonntag treffen sich Einwohner und Besucher in der zentralen Plaza zum Trommeln und Singen unter freiem Himmel. Diese Versammlung ist über Jahrzehnte hinweg zu einem festen Bestandteil des Gemeinschaftslebens geworden.
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