University of Southern California, Private Forschungsuniversität in Los Angeles, Vereinigte Staaten.
Die University of Southern California ist eine private Forschungsuniversität in Los Angeles und erstreckt sich über mehr als neunzig Hektar mit Backsteingebäuden, Innenhöfen und Laboren mitten in der Stadt. Wege verbinden Wohnheime mit Bibliotheken, während moderne Forschungszentren neben älteren akademischen Gebäuden stehen, die von Palmen und Rasenflächen umgeben sind.
Robert M. Widney gründete die Universität am 6. Oktober 1880 als erste private Forschungsuniversität Kaliforniens. Der Campus wuchs von einem einzigen Backsteingebäude in der Innenstadt zu einem großen akademischen Zentrum, das heute Tausende von Studenten aus vielen Ländern anzieht.
Der Aufmarsch der Marching Band zieht Studenten und Alumni zu Sportveranstaltungen an, wo sie gemeinsam singen und Kampflieder vor den Tribünen wiederholen. Die Spieltage färben das Campus-Leben mit Rot und Gold, und viele Besucher tragen die Farben der Universität als Zeichen der Zugehörigkeit.
Besucher können die öffentlichen Bereiche des Campus frei erkunden, während einige Gebäude nur für Studierende und Mitarbeiter zugänglich sind. Die Wege sind eben und gut markiert, sodass man sich leicht orientieren kann, besonders morgens und am späten Nachmittag, wenn die Hauptwege weniger belebt sind.
Die Abteilung für Geowissenschaften betreibt über vierhundert seismische Überwachungsstationen in ganz Südkalifornien, um Erdbebenaktivitäten zu verfolgen. Einige Geräte befinden sich unter dem Campus selbst und zeichnen täglich Bodenbewegungen auf, die von Forschern auf der ganzen Welt studiert werden.
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